Singend die Tore öffnen im Advent - Der Förderverein lädt zum Mitmachen ein

singen im adventWorauf wartest du eigentlich? Das ist eine gängige Frage.

Wir warten immer auf etwas, das kommen oder auch nicht kommen soll: mit Hoffnung, Ungeduld oder einer gewissen Bangigkeit. Im Advent aber liegt die Antwort auf der Hand. Wie schon die lateinische Herkunft des Wortes besagt, („Adventus“ – Ankunft) warten wir auf die Ankunft von Gottes Sohn, die Geburt von Jesus Christus. Diese Wartezeit füllen wir meist mit einer Vielzahl von Aktivitäten, die zum Aktionismus auszuarten drohen.

Da tut es gut, mitten im weihnachtlichen Trubel innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu besinnen, wie es in den alten Weihnachtsliedern zum Ausdruck kommt. Die Einladung des Fördervereins des Protestantischen Gemeindezentrums setzte dafür einen passenden Rahmen.

Es bedurfte nicht einmal besonderer Sangeskünste, um sich von der vorweihnachtlichen Stimmung in eine andere Zeit versetzen zu lassen.

Wie gut passte doch das zarte Licht hinter den selbst gebastelten kleinen Kerzenschirmen, deren Muster und Farben kleine Lichtbündel auf die Altarwand warfen, zu der Botschaft der Lieder: Licht in finsterer Zeit.

Vor und nach der Glühweinpause sangen wir die Lieder und Choräle mit großer Inbrunst, ein altes Wort, das gut zu der Bedeutung der Liedtexte passt, weil es eine innere Begeisterung zum Ausdruck bringt.

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Ludwigshafen (lk). Konzentration auf die Mitte und das Wesentliche des Glaubens: Das empfiehlt der Ludwigshafener Pfarrer und Neutestamentler Paul Metzger in seinem soeben erschienenen Buch „Sie über sich. Eine exegetische Untersuchung zur Autorität der Schrift in ökumenischer Perspektive“. Die Publikation führe damit „mitten hinein“ in den alleinigen Glaubensgrund und in die Lehrnorm der Pfälzer Unionskirche, nämlich die Heilige Schrift, sagte Kirchenpräsident Christian Schad vor rund hundert Zuhörern bei der Vorstellung des Werkes im Gemeindezentrum Ludwigshafen-Pfingstweide, der Heimatgemeinde des Autors.

Unter dem Titel „Allein die Schrift! Die Bibel als einzige Richtschnur der Kirche?“ hatte die Evangelische Kirche der Pfalz anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Pfälzer Kirchenunion“ zur Buchvorstellung eingeladen. Metzgers Neugier am Glauben und seine Freude an theologischer Arbeit seien bei der Lektüre des Werkes spürbar, sagte Kirchenpräsident Schad. Zum Selbstverständnis des Autors als „wissenschaftlicher Theologe, als engagierter Pfarrer und fröhlicher Christenmensch“ gehöre es, biblische Texte so zu betrachten und auszulegen, „dass sie für unser Leben Bedeutsamkeit entwickeln“.

   

Tageslosung  

Mittwoch, 17. Juli 2019
Der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er tut.
Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel von Licht und Finsternis.
   

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Nordlicht 27

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