Ab in die Wüste......

..auf diesen Weg hat sich eine kleine Gruppe von 14 Personen aus der prot. Kirchengemeinde Pfingstweide am 15. November nach Jordanien und Israel gemacht.

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Unser erstes Ziel war Amman. Durch die Wüste Wadi Rum ging es zum Berg Nebo, weiter nach Madaba und Shobak. Dann haben wir den ersten Höhepunkt unserer Reise erreicht. – Petra-. Durch die enge Schlucht, dem Sik, näherten wir uns dem Schatzhaus, das bekannteste Gebäude Petras. Es war überwältigend. Die Farben der Felsen, die Größe der Fassade, die ganze Atmosphäre. Ringsum waren die Worte zu hören, das ist unbeschreiblich, das kann man so gar nicht fotografieren, das muss man einfach gesehen haben.

Über Klein-Petra ging es dann weiter zu unserem 2. Höhepunkt. Eine 3 stündige Fahrt mit Jeeps durch die Wüste. Wüste in Natur zu erleben ist überwältigend. Wir konnten uns gar nicht satt sehen, auch die Fotografen unter uns kamen nicht zum Ende. Dann ging es weiter zu unserem Nachtlager. Wir durften eine Nacht bei Beduinen in der Wüste sein. Mit einem köstlichen, in einem Erdofen gegarten, Abendessen wurden wir verwöhnt. Um 21.30 Uhr wurde das Licht gelöscht. So konnten wir die Dunkelheit und Ruhe in der Wüste erleben. Ebenso standen wir alle wieder zum Sonnenaufgang parat, keiner wollte dieses Lichtspiel versäumen.

Wir mussten uns dann von Jordanien verabschieden und konnten uns in dem bekannten Badeort Eilat eine kleine Ruhepause gönnen. Weiter ging die Reise dann in den Zentral Negev. Im toten Meer wurden die obligatorischen Bilder geschossen –auf dem Rücken liegend mit der Zeitung in der Hand. Der Besuch in der Geburtskirche in Bethlehem war für viele der Gruppe ein besonderes Erlebnis. Unseren letzten Höhepunkt der Reise sahen wir von Ferne – Jerusalem. Wir durften den Sabbatbeginn an der Klagemauer miterleben. Der Gang durch den Suk mit all seinen Düften und Geräuschen, der Besuch in der Grabeskirche. Der Blick auf den Tempelberg, aber auch der Besuch in Yad Vashem waren Punkte in unserem Programm. Das Abendessen in einem kleinen Museum in der Altstadt war ein schöner Abschluss. In Gesprächen mit den Mitreisenden habe ich immer wieder gehört, Israel und vor allem Jerusalem war beeindruckend, aber die Wüste und Petra in Jordanien waren überwältigend. Ich kann mich nur diesem Urteil anschließen. Mein Mann, der für die Reise verantwortlich war und ich sind stolz und ziehen den Hut, dass unsere beiden ältesten Teilnehmer, 80 und 83 Jahre, die ganze Reise mit Bravour gemeistert haben. Chapeau!!   

Christine Keller

   

Tageslosung  

Montag, 09. Dezember 2019
Ihr sollt beim Richten nicht die Person ansehen, sondern sollt den Kleinen hören wie den Großen und vor niemand euch scheuen; denn das Gericht ist Gottes.
Wie ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.
   

2 advent

   

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