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Hallo & Herzlich Willkommen auf der Homepage der Region Nord!!!

Die Region Nord setzt sich zusammen aus den protestantischen Kirchengemeinden Oppau, Edigheim und Pfingstweide.
Hier haben Sie einen Überblick über alle Angebote und Neuigkeiten in der Region.
Für Anregungen und Wünsche sind wir offen und wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern!!!

   

von Martin Vorländer

Ich liebe Gottesdienst. Als Sohn einer Pfarrerin und eines Pfarrers bin ich mit Gottesdienst aufgewachsen. Das hat mir einen Vorrat in die Seele gelegt an Gebeten, Liedern, Predigten, Gemeinschaftserlebnissen. Ein Proviant, der mich auch stärkt beim Langstreckenlauf, den wir in der Corona-Krise zu bewältigen haben. Ich kann verstehen, dass viele sich nach den gewohnten Gottesdiensten sehnen. Ich tue es auch.

Trotzdem ist es mein Herzensanliegen an unsere Kirche sowie an die Glaubensgeschwister anderer Konfessionen und Religionen: Verzichten wir freiwillig vorerst auf Zusammenkünfte in unseren Gotteshäusern und unter freiem Himmel! Aus Freiheit. Zum Schutz und zum Wohl anderer. Mit vorsichtigen Öffnungen gehen wir das Risiko ein, dass die Zahl der Infizierten, Erkrankten und Toten steigt. Die Lockerungen sind dem geschuldet, dass sonst viele wirtschaftlich zugrunde gehen. Es geht nach wie vor darum, die Infektionskurve flach zu halten. Andere sind weit mehr auf Öffnung angewiesen als die Religionsgemeinschaften. Sie leben davon, dass sie ihr Café oder ihren Laden betreiben können, dass sie Konzerte geben können und Aufträge von Kunden erhalten.

Ich lese den Einwand: „Autohäuser dürfen öffnen, Kirchen nicht!“ Aber der Betrieb des Autohauses dient dem Broterwerb. „Der Mensch lebt doch nicht vom Brot allein“, lautet ein nächster Einwand. Aber eben auch vom Brot. Darum bitten wir im Vaterunser: „Unser tägliches Brot gib uns heute!“ Die Bitte wird für viele immer existenzieller. Wenn wir Gläubigen jenen, die dringend auf Öffnung angewiesen sind, den Vortritt lassen und selbst vorerst auf Zusammenkünfte verzichten, helfen wir, die Gelegenheiten zur Ansteckung insgesamt zu verringern. Das gibt Zeit für die Versorgung der Erkrankten, für die Forschung nach Impfstoff. Zusammenkünfte zu Gottesdiensten bedeuten ein Ansteckungsrisiko. Wenn die Besucher in die Kirche hineingehen und danach wieder hinaus, muss die Pfarrerin oder der Pfarrer den Aufpasser spielen.

Gedenkgottesdienst 08 05 2020Die Evangelische Kirche der Pfalz und das Bistum Speyer gedenken am 8. Mai um 19 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst des Endes des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. Die Predigt im Speyerer Dom halten Kirchenpräsident Christian Schad und Bischof Karl-Heinz Wiesemann. Christiane Brodersen von der Dreifaltigkeitskirchengemeinde Speyer und Katrin Vollmer-Kaas von der Pfarrei Pax Christi Speyer gestalten mit ihnen zusammen die Liturgie, Mitglieder der Capella Spirensis singen Stücke von Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach.

Kirchenpräsident Christian Schad erinnert im Vorfeld des Gedenktages an die Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, der den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus“ bezeichnet hatte. „Damit verbindet sich für uns Nachgeborene die Verpflichtung, heute und in Zukunft für die Freiheit und den Frieden sowie gegen Rassismus und radikalen Nationalismus einzutreten“, erklärte Schad.

Für die Pfalz war bereits im März 1945 das Kriegsende und die Beseitigung des nationalsozialistischen Regimes gekommen.

Der Gottesdienst am 8. Mai wird live im Internet übertragen. Er ist über die Homepages und die Facebook-Seiten von Dom und Bistum sowie der Landeskirche zu empfangen.

www.evkirchepfalz.de

  

Bei 15:20 geht´s los!!!

ute und paul metzger

Am kommenden Samstag, dem 18. April, steht das Pfarrer-Ehepaar Ute und Paul Metzger aus Ludwigshafen bei der „MUTmachandacht“ der Evangelischen Kirche der Pfalz vor der Kamera. Um 18 Uhr wird das Online-Video-Format zum sechsten Mal aus der Kapelle des Protestantischen Butenschoen-Hauses in Landau auf der Webseite www.evkirchepfalz.de sowie auf dem Facebook-Kanal der Landeskirche übertragen. In der Predigt beschäftigen sie sich mit dem Text aus Jesaja 40,26-31. Musikalisch untermalt Timo Benß aus Bockenheim an der Weinstraße die Andacht mit dem Titel „Die Gefährten“.

Auch auf der webkirche.com und diversen „offenen Kanälen“ wird sie auch übertragen.

GAWDas Gustav-Adolf-Werk bittet Sie auch 2020 wieder um Ihre Unterstützung. Der Name klingt altmodisch, hat aber durchaus seine Berechtigung, wenn man bedenkt, dass es ohne den Schwedenkönig keine Protestanten mehr in Europa gäbe. Und die Sache, um die es geht, ist immer noch aktuell: Das GAW unterstützt evangelische Christen überall dort, wo überwiegend Andersgläubige oder Atheisten leben, wo sie keine Gelder vom Staat oder von einer Mutterkirche erhalten, oder wo sie unter Kriegswirren leiden und um ihr Überleben kämpfen. Das GAW hat für 130 Projekte in Europa, Asien und Südamerika Verpflichtungen übernommen. Es handelt sich dabei nicht nur um Kirchenbauten, sondern auch um diakonische und theologische Bildungsangebote, oder auch die Unterstützung von Flüchtlingsschulen der evangelischen Kirche in Syrien und im Libanon.

gawDie Mitgliederversammlung fand am 8. Juni 2017 im Gemeindehaus in Edigheim statt. Zu den Ludwigshafener Partnergemeinden in Frankreich, Bolivien und Polen bestehen rege Kontakte. Obwohl das Spendenauf-kommen in den letzten Jahren zurück ging, können die Gemeinden auch in diesem Jahr unterstützt werden.

Als neue Vorsitzende wurde Pfarrerin Frauke Fischer aus Maudach gewählt.

Seit über 100 Jahren bestand die Gustav-Adolf-Zweiggruppe als eingetragener Verein. Die Satzung des Vereins aus dem Jahre 1913 traf in vielen Paragrafen nicht mehr zu. Eine Änderung erschien nicht sinnvoll, denn die Zweiggruppe kann – ohne ein eingetragener Verein zu sein – Mitglied in der Hauptgruppe Pfalz bleiben. Deshalb beschlossen die Delegierten, den Verein aufzulösen.

ParisKardinal Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm zu den Anschlägen und der Geiselnahme in Paris

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofkonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Dr. Heinrich Bedford-Strohm, erklären zu den Anschlägen und der Geiselnahme in Paris am Abend des 13. November 2015:

„Wir sind tief erschüttert über die hasserfüllte Welle der Gewalt in Paris. In diesen Stunden gilt unsere  Anteilnahme den Opfern und Angehörigen. Wo die Worte über die unfassbaren Taten versagen, ist für uns Christen Zeit zu beten. Wir beten für die Opfer!

Die Anschläge von Paris sind letztlich ein Anschlag auf alle Menschen und auf Europa. Als Christen und über Religionen und Weltanschauungen hinweg werden wir trotz des Terrors zusammenstehen.“

Hannover, 14. November 2015

Pressestelle der EKD

Carsten Splitt

   

Tageslosung  

Dienstag, 26. Mai 2020
Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.
Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
   
   

Gemeindebrief  

Nordlicht 31

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Pfingstweide Zeitung  

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